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Sport und CBD, 7 Gründe für ein JA

Cannabidiol braucht keine lange Einführung. Es hat eine Vielzahl von Wirkungen, und die Menschen verwenden es aus unterschiedlichen Gründen. Manche verwenden es zur Verbesserung des Schlafs, andere zur Schmerzlinderung oder zur Verringerung von Entzündungen, wieder andere bei Autoimmunkrankheiten oder als reine Präventionsmaßnahme. Für Sportler ist es ein Paket von Vorteilen, das ihnen vor, während und nach dem Sport ein besseres Gefühl vermittelt.

1) CBD und Entzündungen          

Jeder hat von Zeit zu Zeit mit Entzündungen zu kämpfen. In ihrer milden Form ist sie nicht schädlich für den Körper, aber bei Schüben oder chronischen Problemen stellt sie eine große gesundheitliche Einschränkung dar, die unter anderem die sportliche Leistungsfähigkeit einschränkt. Verschreibungspflichtige Medikamente sind zwar in der Regel wirksam, belasten den Körper aber unnötig und die tatsächliche Genesungszeit ist um ein Vielfaches länger. CBD stellt eine ganzheitliche Alternative dar, um den Körper schnell und ohne negative Folgen wieder in Form zu bringen. Die Forschung legt nahe, dass Cannabidiol so komplex ist, dass es Entzündungen im Anfangsstadium und im fortgeschrittenen Stadium dämpfen kann. Natürlich muss die tägliche Dosis daran angepasst werden.

2) CBD und Angstzustände

Angstzustände werden im Allgemeinen nicht mit Sport in Verbindung gebracht, aber der Leistungsdruck und der Stress bei Wettkämpfen oder Turnieren sollten nicht vergessen werden. Selbst Routinetraining kann Unbehagen auslösen und eine Person bei körperlicher Aktivität einschränken. CBD kann bei der Dämpfung solcher Zustände wirksam sein. Es ist einfach besser, Vollspektrum zu nehmen als Isolat. Die Nebenwirkung ist in diesem Fall sehr hilfreich.

3) CBD oder Muskelrelaxans

Die Erholungsphase nach einer körperlichen Anstrengung erfolgt nicht spontan und erfordert Anregungen seitens des Sportlers. Abkühlen oder Aufwärmen, Dehnen und nicht zuletzt unterstützende Nahrungsergänzungsmittel. Muskeln, die voller Laktat sind, werden von Krämpfen geplagt. CBD kann mit den GABA-A-Rezeptoren interagieren und die Schmerzen nach dem Sport wirksam lindern und dämpfen. Eine Dosis von bis zu 20 mg pro Tag in Ölform sollte ausreichen, aber eine Kombination mit topischen Mitteln ist ideal.

4) CBD und Schlafqualität

Cannabidiol hat viele Wirkungen, aber eine große Gruppe von Anwendern nutzt es speziell, um den Schlaf und die nächtliche Ruhe zu harmonisieren. Positive Veränderungen können innerhalb weniger Tage eintreten. Schlaf ist ein Schlüsselfaktor nicht nur im Alltag, sondern auch beim regelmäßigen Sport. Hochwertige Regeneration ist wichtig für den Körper, was viele Profis zu schätzen wissen, allen voran Roger Federer, der sich ebenfalls zwölf Stunden am Tag gönnt. Es bleibt die Frage, ob eine solche Belastung auf Dauer gesundheitsfördernd ist.

Die Einnahme von 10 bis 20 mg ein oder zwei Stunden vor dem Schlafengehen ist ideal. Dies dürfte ein ausreichendes Gleichgewicht des Endocannabinoidsystems während der Nacht und eine vollständige Erholung gewährleisten.

5) CBD und das Nervensystem

Das Nervensystem sorgt für die Kommunikation zwischen dem Gehirn, dem Rückenmark und den Nerven. Seine Aktivität hängt von der Häufigkeit der Reize ab, auf die es reagieren muss. Sie erreicht ihr Maximum bei körperlicher Anstrengung. Nach längerer Zeit können die Muskelkontraktionen jedoch nachlassen und die Kraft kann deutlich abnehmen. Wenn sich die Muskeln nicht erholen, sinkt die Leistung stark ab und es kommt zur Erschöpfung. Noch hat keine Studie die Wirkung von CBD in diesem Bereich eindeutig nachgewiesen, aber Anwender haben mehrfach bestätigt, dass Cannabidiol der "König der Neurotransmission" ist. Es kann die neuronale Signalübertragung synchronisieren, eine Überlastung während des Trainings verhindern und gleichzeitig das Zittern bei maximaler Anstrengung verzögern.

6) CBD oder das neue Adaptogen

Zu den Adaptogenen zählen jene Kräuter und Substanzen, die Anforderungen wie den Schutz des Nervensystems, den Abbau von Stress und die Steigerung der Leistungsfähigkeit sowie die Stimulierung des Körpers ohne (oder mit minimalen) Nebenwirkungen erfüllen. Auf der Grundlage von Studien und Forschungen, von denen eine der ersten und bahnbrechenden auf das Jahr 1969 zurückgeht, erfüllt CBD wahrscheinlich alle Parameter und steht in einer Reihe mit Echinacea oder Reishi-Pilzen. Dank der Aktivierung des Endocannabinoid-Systems kann es eine sehr interessante Option für Sportler sein.

7) CBD und Stressregulierung

Der letzte Punkt ist der wichtigste. Denn Stress wirkt sich negativ auf das Funktionieren im Alltag aus und verlangsamt die Erholung, beeinträchtigt das psychische Wohlbefinden und behindert die Behandlung verschiedener Krankheiten oder die sportliche Leistung. Plötzlicher Stress ist ein fester Bestandteil des Lebens und lässt sich nicht völlig vermeiden, aber chronischer Stress kann unter anderem Darm- oder Herzprobleme verursachen. All dies führt zu einem Rückschlag bei der körperlichen Betätigung.

Bewegung wird als eine Form der Entspannung wahrgenommen, aber für den Körper ist jede Veränderung stressig. Eine tägliche Dosis von 10-20 mg CBD kann dem Körper helfen, den ersten Schock zu überwinden und sich an das neue Regime anzupassen.

Bild: Shutterstock

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